Mittwoch, 17. April 2013

2013



Optimismus?

Unbedingt!

Neue Wege für Gehörlose im Vest Recklinghausen

von Karin Reddemann

Ersten kleinen Schritten folgen größere. Diesbezüglich sieht Sebastian Pokojski, Chef der Networkagentur POINET, optimistisch in die Zukunft.

Der Förderverein für hör- und hörsehbehinderte Menschen im Vest freut sich über sein Engagement, immerhin steht hier jetzt ganz aktuell ein Internetauftritt, der neuen Wind wehen lässt. Für die frische Brise hat Pokojski gesorgt, um Sonnenschein (für uns alle endlich mal wieder!) wird gebeten.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Dass noch mehr Aufmerksamkeit geweckt wird. Verstärktes Augenmerk soll gerichtet werden auf den Alltag, vor allem auf die Aktivitäten und Interessen der Betroffenen.

Eine rundum gute Sache, die auf Solidarität, Freundschaft, Offenheit baut.

Foto: Martina Möller
Ein dickes Dankeschön für tatkräftige Unterstützung gilt der Firma Computer Stamm (links im Bild vertreten durch Nadine Hollfelder) und der Sparda Bank West. Norbert Korte (Bildmitte) vom Verein und Sebastian Pokojski  freuen sich ebenfalls über die neue Internetpräsenz.

Verbleibt zu sagen, dass es immer gut ist, wenn ein Startschuss gefallen ist.
Das Gehörlosenzentrum, jetzt auch erreichbar unter www.glz-vest.de, sieht dem Aufschwung positiv entgegen.

Motivation ist lebendig. Und weiter geht’s.

2012

Network- Video- Projekt „Future for Teens“ schafft Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt

Gemeinsam Zukunft gestalten – Motor & Motto des Network- Video-Projektes, geplant vor gut einem halben Jahr und nun kurz vor der Umsetzung.
„Wir möchten, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund sich in einer Projektgruppe mit dem Thema Alter und Pflege auseinandersetzen; idealer weise auch einen Ausbildungsplatz im Pflegeberuf finden,“ so Rolf Nowak, der am „Runden Tisch Arbeit“ in Recklinghausen erstmals das Projekt Anfang diesen Jahres thematisierte. Als Mitglied des Redaktionsteams von ONsüd, einem Medienprojekt von POINET in Kooperation mit dem ökumenischen Arbeitslosenzentrum Recklinghausen e.V, welches im Januar in Recklinghausen Süd startete, wurde die Idee gemeinsam weiterentwickelt.
Mittlerweile haben sich neben dem Integrationsrat und dem Seniorenzentrum Grullbad gGmbH, dem Elisabeth Krankenhaus mit dem angeschlossenen Haus Klara auch die KAB als Projektpartner bereiterklärt dieses Projekt zu unterstützen.
In Kooperation mit der Altstadtschmiede e.V. konnten über den Landschaftsverband Westfalen-Lippe erfolgreich Projektfördermittel beantragt werden.
Die Dreharbeiten starteten bereits im September unter der Beteiligung von SchülerInnen der Käthe-Kollwitz- Gesamtschule (RE). Technisch umgesetzt wird das Projekt von Gerd Miethe (City-TV).

2012

Recklinghäuser Zeitung,  Ausgabe vom  23.03.12
ONSüd freut sich bereits 2012 über die Unterstützung der Sparkasse und des Elisabethkrankenhauses in Form von Geldspenden